Kurzdarstellung

Die Zukunft ist smart. Und hiermit ist nicht Technologie um der Technologie willen gemeint, sondern das Resultat von Gesprächen zwischen Mietern, Eigentümern und Technologieexperten über das, was sich Nutzer von Gebäuden tatsächlich wünschen.

WiredScore hat sich im vergangenen Jahr zusammen mit dem WiredScore Smart Council aus über 90 führenden Immobilienunternehmen, Projektentwicklern und Nutzern aus der ganzen Welt mit der Zukunft smarter Gebäude befasst, um einen gedanklichen Rahmen hierfür zu entwickeln. Dabei wurde eines klar: „Smart“ ist ein undurchsichtiges Thema für die Branche. Es herrscht wenig Einigkeit darüber, worauf es bei einer Immobilie mit smarter Gebäudetechnik ankommt: wie man sie plant und betreibt und sogar was „smart“ selbst bedeutet. Mit diesem Whitepaper möchten wir einen Beitrag leisten, um hierüber Klarheit zu schaffen.

Kapitel 1 befasst sich mit den drei Trends, die der Entwicklung hin zu smarten Gebäuden zugrunde liegen: die zunehmende Nutzung von Technologie in unserem Privatleben, die Veränderungen unserer Arbeitswelt, einschließlich der jüngsten Erfahrungen beim Arbeiten von zu Hause aus, und die Klimakrise.

Kapitel 2 beantwortet die Frage „Was ist ein smartes Gebäude?“ mit einem nutzer- und ergebnisorientierten Ansatz: “A smart building delivers outstanding outcomes for all users, through digital technology, to exceed their evolving expectations”. Die folgenden vier Ergebnisse sind in diesem Zusammenhang Nutzern besonders wichtig: ein inspirierendes Nutzererlebnis, ein nachhaltiges Gebäude, ein kosteneffizienter Betrieb und ein zukunftssicheres Design.

Um zu messen, ob ein Gebäude smart ist, sind zwei unterschiedliche Sichtweisen erforderlich:

  1. Die Sichtweise des Nutzers: Bietet das Gebäude Funktionalitäten, die Menschen begeistern und anziehen und löst es die Herausforderungen, mit denen Nutzer typischerweise konfrontiert sind?
  2. Die technologische Sichtweise: Sind die technologischen Grundlagen zur Bereitstellung dieser Funktionalitäten vorhanden?

In Kapitel 3 werden die Funktionalitäten erläutert, die ein smartes Gebäude seinen Nutzern bieten sollte: individuelle und kollektive Produktivität, Gesundheit und Wohlbefinden, Gemeinschaft und Services, Nachhaltigkeit, Instandhaltung und Betrieb sowie Sicherheit.

Kapitel 4 behandelt die technologischen Grundlagen, die diese Funktionalitäten untermauern, darunter digitale Konnektivität, Gebäudesysteme, ein vermieterseitiges ‚Integration Network‘, Governance, Cyber Security und Datenaustausch. Wir sind allen Beteiligten für ihre Beiträge zu den Überlegungen, die in dieses Whitepaper eingeflossen sind, einschließlich der Arbeit des WiredScore Smart Council, äußerst dankbar. Wir hoffen, dass diese Arbeit dazu führt, dass wir alle einer smarten Zukunft näher kommen.

Inhaltsverzeichnis:

  • Einführung
  • Kapitel 1: Warum brauchen wir smarte Gebäude?
  • Kapitel 2: Die Definition des smarten Gebäudes
  • Kapitel 3: Funktionalitäten eines smarten Gebäudes
  • Kapitel 4: Das technologische Fundament für „smart“
  • Die Entstehung

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Die Zukunft ist smart. Und hiermit ist nicht Technologie um der Technologie willen gemeint, sondern das Resultat von Gesprächen zwischen Mietern, Eigentümern und Technologieexperten über das, was sich Nutzer von Gebäuden tatsächlich wünschen.

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Einführung

Bei erfolgreichen Gebäuden dreht sich alles um den Menschen. Sie sind ein Mittel zur Erfüllung menschlicher Bedürfnisse – Schutz, Sicherheit, ein Zentrum für die Gemeinschaft oder speziellere Ansprüche wie eine wunderbare Akustik oder eine sterile Operationsumgebung.

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